Hugo Stuber

Hugo Stuber

Padang-Padang

Hugo Stuber

Balangan Bubbles

Hugo Stuber

Diablo

Hugo Stuber

O.T./ Berlin, Prenzlauer Allee

Hugo Stuber

O.T. (Schweizer Alpen)

Über den Künstler

Über meine Werke



Wenn ich meine Bilder schaue stelle ich immer wieder fest: ok, expressiv, farbig, üppig, poppig, zum Teil realistisch, zum Teil surrealistisch, … zum Teil wild? Einige sagen Neo-Barrock, andere sprechen über Streetart… ich kann mich mit allen Bezeichnungen anfreunden und wiederum mit keiner. Jedem seinem und trotzdem haben wir Einflüsse von unserer umgebender Welt, sei es über unsere Kultur, die Inputs der Gegenwart oder die Geschichte der Kunst. 


Ich male instinktiv, es kommt aus meinem tiefsten Grund und dann betrachte ich meine Bilder und sehe, ich habe in freien Assoziationen über den Übermass an Dingen, Produkte, Filme, Werbung unserer immer wachsenden Wirtschaft gesprochen, die wiederum die wachsende Städte als Kulisse hat. In diesen Kulissen bringe ich phantastische Wesen, Trickfilmfiguren, Spielzeugtiere und Maskottchen der einen oder anderen Firma zum Spiel in oft absurden Handlungen zum Schein, die einen ironischen Kommentar zu unserer trotz nach rationaler Perfektion strebend, dennoch chaotischen Welt geben. 


Als Kind habe ich zum ersten Mal in einem Urlaub diese farbige Werbewelten in einer Stadtkulisse gesehen, denn ich kam aus einer sehr industriellen, wirtschaftsstarken und grauen Stadt, Bilbao, wo solche farbige Stadtkulissen nicht vorhanden waren. Alles was ich in dieser Hinsicht kannte war unser Freizeitspark und daher schien diese Werbewelt für mich wie eine echte Kulisse eines Phantasiefilms. 

Mit der Reife verstand ich, dass diese Werbewelten weit weg vom Spiel waren und dass sie Fiktion als Atrappe für den Kommerz nutzten. Dieser Zwiespalt interessiert mich heute immer noch und das ist der Grund, warum ich die fiktive Welten der Werbung in den Diskurs bringe und die als Flucht, Ausflug und/oder Reise nutze und dabei eine neue Phantasiewelt kreiere. 











Ausstellungen:


2016

“Art Source” Dublin, Ireland.

“Forward” BMW -Welt, München.

 

          2015            

“Superplus”, Superplus & Unholzer, München.

 

2014

“Gallery Weekend Berlin”, Aquabit Gallery, Berlin.

“Zusammen”, Pavillon am Milchhof, Berlin.

“Sommerhits”, Pavillon am Milchhof, Berlin.

 

2012

“Current Shows”, Simple Gallery, Gstaad, Schweiz. 

 

2011

„LOGOCITIES“, Galerie Aquabit, Berlin.

 

2009

„ORGANIC WHITE“, Galerie Aquabit und Galerie Friedman, Berlin.

„ULTRAHOCHERHITZT“, Pavillon am Milchhof, Berlin.

 

2008

„HEY ICH HAB’NE IDEE“, Galerie Lasal, Berlin.

 

2004

„CITIES“, Galerie Pasteur, Milchhof, Berlin.

„7 Refugien“, Milchhof, Berlin.

 

2002

„Milchprodukte“, Ateliergemeinschaft Milchhof Berlin, Orangerie du parc de la Tete d’Or, Lyon, (Frankreich).

„Art i Schoken“, Galerie Pasteur, Milchhof, Berlin.

„3. Kunstkreuz am Friedrichshain“, Fotogalerie, Berlin.

 

2000

„CeBit“, bei der Firma UUnet, Messe für Informatik, Hannover.

„Paralellmontage II“, Berlin-Hamburg, bei Heinz Emigholz, Maria Vedder, John Burgan, Berlin.

„Bilbao 2000“, Erakusketa Udal Aretoa, Bilbao (Spanien).

 

1999

„12. Ikusentzun Erakusketa“, unterstützt von der Bank BBVA, Bilbao (Spanien).

„Araba 98“, Sala Araba, Vitoria, (Spanien).

 

1998

„11. Ikusentzun Erakusketa“, unterstützt von der Bank BBVA, Bilbao, (Spanien).

„Arte Ederren“, unterstützt von der Bank BBK, (Spanien).

 

Studium und Sonstiges:

 

2015

Mitglied der Ateliers Super+Studios, München.

 

2008-2002

Mitglied der Ateliergemeinschaft Milchhof e.V. freies Künstlerisches Schaffen.

 

2004

Durchführung und Leitung der eigenen Ausstellung „CITIES, die letzte Ausstellung des Milchhofs in der Anklamerstrasse“ (Aufbau, Planung, Research, PR, Pressearbeit, Grafik.)

 

2000-1998

Stipendium in der Universität der Künste Berlin (UdK).

 

2000

Abschluss Diplom Bildende Künste in der UPV, (Universität der Künste des Baskenlandes), in Bilbao.